KTV mit 3 Mannschaften bei den Landesmeisterschaften

Am Sprung zeigten die Turner gute Sprünge, was mir hohen Wertungen belohnt wurde. Auch Löwe, der jüngste gemeldete Turner der KTV(2009), kam hier mit 11,75 in die Mannschaftswertung. Nach einer sehr gelungenen Übung von Usinger am Barren(11,1), steigerte Köhler dies noch mit einer 11,5. Topscorer der KTV war Julian Kurz, der an allen Geräten sehr gute Leistungen zeigte. Das sehr stark aufgestellte Feld aus ganz Hessen war aber nicht zu bezwingen. Zu guter Letzt stand man auf Rang 9.

Direkt darauf folgend begann der Wettkampf für die Jahrgänge 2003 und jünger. Der Wettkampf für die erfahrenen Turner Patrick Helwer, Edwin Just, Fynn Berwein, Jonas Finster und Max Ehrhorn aus Lützelhausen und Wächtersbach startete gut an den Ringen. Gleich zu Beginn lieferte Patrick Helwer eine 15,05 Punkte und sicherten hier ein gutes Ergebnis. Die darauf folgenden Geräte verliefen allesamt gut. Am Sprungtisch wurden saubere und hochwertige Sprünge präsentiert. Am Reck hatte man sich aber verschätzt. Es wurden schwierige Übungen gezeigt, allerdings in schlechter Ausführung. Das Kampfgericht belohnte keine Fehler und viele Punkte wurden liegen gelassen. Der Absturz erfolgte am Ende des Wettkampfs. Die beim Zwischenstand noch auf Rang 4 stehende KTV rutschte nach dem Seitpferd noch auf Platz 7 ab. Mängel in der Ausführung zeigten, dass hier noch Trainingsbedarf nötig ist. Da aber die Plätze 7-4 alle in einem sehr engem Feld turnten, nur 4 Punkte unterschied, sah man doch die gute Leistung der jungen Turner.

Am folgenden Sonntagmorgen turnten die Jahrgänge 2005 und jünger. Eine Truppe der Turner aus dem Zusammenschluss der Turnvereine Bad Orb, Steinau und Wächtersbach gingen für die KTV an den Start. Aaron Bondoc, Bastian Döppenschmitt, Christian Müller, Jan Laakmann, Paul und David Fink mussten früh ran. Auch sie begannen an den Ringen, nach zwei guten 12er Wertungen von Bondoc und Laakmann, wurde dies noch durch Paul Fink getoppt. Am Sprung wurden sichere Sprünge gezeigt. Müller musste hier zurückgehen auf eine Hocke, da die Tagesform nicht ausreichte für einen Überschlag. Der Sprung wurde trotzdem mit 13,9 Punkten belohnt. Am Barren hatten die Turner Probleme mit der Breite des Geräts. Aaron Bondoc erturnte mit leichten Problemen bei seiner Rolle noch 12,8 Punkte. Bestwertung hatte hier wieder Paul Fink, der auch in der Gesamtwertung der beste aus der Heimmannschaft war(72,85 Pkt.). Am Boden legte Bondoc mit einer klasse Übung 13,8 Punkte vor. Aber der Boden und Sprung Spezialist Christian